Presentation Camp

18. April 2011

Passt. Irgendwie.

Allgemein — 22:27

Bye, bye Folien, so lautet der Titel des Artikels auf Spon, der sich mit Alternativen zu Powerpoint beschäftigt. Eigentlich kein neues Thema, haben ja schon viele – darunter auch wir – genau diesen Punkt thematisiert. Jedenfalls ist der Artikel sehr lesenswert, denn es wird kurz und knapp ein Überblick darüber gegeben, was eigentlich noch so am Markt herumschwirrt und was für wen geeignet sei.

So heißt es im Artikel:

Bei Programmen à la Powerpoint könne man sich an den Folien entlanghangeln, sagt Philipp von Hammerstein. Bei Zooming-Presentations müsse der Vortrag freier und flexibler gestaltet werden. “Der Redner muss sich in seinem Thema sehr gut auskennen.” Wer beim Vortragen schüchtern sei, für den seien solche Programme weniger geeignet.

- http://spon.de/adk27

In der Tat macht es sich u.a. auch am Stil bemerkbar, ob der Redner sich sehr gut mit einem Thema auskennt, oder nicht. Ok, das hat da jetzt Philipp von Hammerstein gesagt, der muss es wissen, aber wo ist faktisch der Unterschied, ob ich mich von einem Node zum nächsten in Prezi, oder von einer Slide zur anderen in Powerpoint hangle? Und wieso bitte schön sollte das für schüchterne Personen weniger geeignet sein, als für extrovertierte Typen? Es kann doch gut sein, dass aufgrund einer präferierten Technologie mein Vortragsstil gestärkt wird und das Gestalten der Präsentation genau dann einen gewissen Spassfaktor beinhaltet.

Achso, perfektes Timing eigentlich, denn wir haben heute im Seminar Internet Research auch genau dieses Thema behandelt. Es ging darum, verschiedene Wege aufzuzeigen, wie man einen Vortrag oder eine Präsentation angehen kann. Betrachtet man den Anteil der Präsentationen, welche man im Verlauf seines Studiums macht, scheint es generell eine sinnvolle Idee zu sein auch mal darüber zu sprechen, dachten wir. Jeder sollte seinen eigenen Stil für Präsentationen entwickeln, für das Schreiben von Hausarbeiten gilt das ebenso. Trotzdem können ein paar wenige Regeln und ein großes Stück Inspiration zu Beginn sehr hilfreich sein. Das haben wir versucht für unsere Studis im Seminar im PPT zu gießen.

Das Ergebnis gibt’s hier:

3. November 2010

Ich war nur fünf Minuten fort…

Allgemein,spass — 23:19
Technische Universitat - Vienna
Image by budgetplaces.com via Flickr

Naja, etwas länger haben wir dann doch Pause gemacht. Gerüchte von unserem Tod sind allerdings stark übertrieben.

Es wird auch wieder eigenständige Beiträge geben, aber zur Einstimmung haben wir erstmal Fremdmaterial von der TU Wien. Diese überaus unterhaltsame Erklärung mit dem simplen Titel “Wie halte ich einen Vortrag?” stammt von der Computer Graphics Group -hier ein kleiner Auszug aus dem Absatz “Wie scheitert man sicher?”:

  1. Spontan und flexibel sein! Vorbereitung ist etwas für unsichere Kollegen. Verlassen Sie sich auf Ihre Kreativität und treten Sie ohne eigene Unterlagen vor das Publikum. Bedenken Sie, dass eine gründliche Vorbereitung eines Vortrages den Eindruck vermitteln könnte, Sie hätten sonst nichts zu tun.
  2. Denken Sie positiv! Wenn Sie “just in time” in den Vortragssaal kommen hat sicher jemand anderer für Sie alle Vorbereitungen getroffen.
  3. Seien Sie höflich! Vergessen Sie ja nicht, jede einzelne ranghöhere Person persönlich in der Einleitung zu begrüßen. Entschuldigen Sie sich möglichst für alle Unzulänglichkeiten: heisere Stimme heute, Mangelhafte Vorbereitung wegen Zeitmangel, schlechte Slides, für jedes Husten etc.

Alles weitere unter http://www.cg.tuwien.ac.at/resources/onTalks/ oder auch als PDF zum Herunterladen.

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7. August 2010

Funny break: Dilbert

spass — 20:19

Dilbert.com

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